
![]() |
Bertulf von Hundesrucha Ein harter Hund aus dem Hunsrück (damals zum Heiligen Römischen Reich gehörend). Nimmt am 1. Kreuzzug teil, obwohl sein deutscher Kaiser Heinrich IV nicht zur Schlachtplatte geladen ist. Die Befreiung der heiligen (u.a.) christlichen Stätten sowie ihre Plünderung ziehen ihn jedoch nicht nach Judäa. Er sucht im Interesse diverser Papstgegner nach einem adäquaten Gegenmittel für die Expansionspläne Roms. Obwohl Bertulf nicht zimperlich ist im Umgang mit Freund und Feind, bezieht er aus romantischen Gründen vehement Position gegen die waffentechnologische Aufrüstung Europas. Umsonst, wie die Geschichte und Eriks Deae ex machina zeigen wird. |
|
![]() |
Aymon d’ Ornain Eigentlich aus dem Herzogtum Oberlothringen stammend (damals Teil des Heiligen Römischen Reiches), aber hier für den französischen König unterwegs. Genau wie sein deutscher Amtskollege Heinrich IV, ist auch Philipp I auf Anordnung des Papstes außen vor bei der Ausschlachtung des Heiligen Landes. Im Gegensatz zu Kumpel Bertulf sucht Aymon nicht nach politischer Macht, sondern nach handfestem Reichtum. An die magischen Kräfte ihrer gemeinsamen Beute zu glauben, ist nicht das Ding des Wahlfranzosen. Der grausamste Höhepunkt des Mittelalters wird ihn posthum eines besseren belehren. Ebenfalls Gegner der technologischen Aufrüstung Europas. Amen. |
|
![]() |
Ailwin of Wallingford Englischer Normanne und dementsprechend auf Distanz zu den durchaus gewöhnlichen Motiven seiner Mitstreiter. Aufgrund eines Beschriftungsfehlers seines Schicksalsstabes (Verdandi mal wieder) ist er seiner Zeit weit voraus. Sozusagen der Erfinder der mittelalterlichen Langstreckenrakete. Die Reise nach Jerusalem ist nichts anderes als eine Promotion-Tour für die Erfindungskunst seiner Familie. Typisch. Noch heute kommen die besten Werber der Welt aus England. |

























