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    Grandmontagne
Jean oder auch Hans genannt, je nachdem, wo die deutsch-französische Grenze gerade verläuft. Wie er an den Blauen Jaguar gekommen ist, bleibt zunächst unklar. Dass auch er den Kontakt mit dem mächtigen Huaca aus Mesoamerika nicht überlebt, war vom Schicksal bestimmt so bestimmt.
 
    Luigi Barletta
Schicker und tüchtiger Italiener, der seine Heimat nie gesehen hat. Luigi hat ein großes Herz, aber seine Wumme ist noch viel größer. Obwohl er in Extremsituationen zu imposanten Einfällen neigt, ist Kopfarbeit nicht wirklich sein Ding ist. Ebenso dumm, dass er den designierten Helden dieser Geschichte frühzeitig zu Brei schießt und den Plot von Eriks Deae ex machina somit unnötigerweise verkompliziert. Vielleicht bezahlt er noch dafür. Vielleicht auch nicht.
 
    Der Dok
Ein prima Mörder voller Ernsthaftigkeit und Pflichtbewusstsein. Name, Herkunft und akademischer Grad sind genauso schwammig wie sein Body-Index. Ganz im Gegensatz zu seinen urdeutschen Motiven. Trifft schon während des 1. Weltkriegs auf seinen väterlichen Mentor von Klumpp, was ungeahnte Energien in ihm freisetzt. Sein neuer Job als Mörder und Schlächter kommt seinen psychischen Voraussetzungen enorm entgegen. Letztlich so böse, dass man sich ernsthaft fragen muss, ob das Schicksal ihn am Ende nicht begünstigen wird.
 
    Otto von Klumpp
Gebildet, kultiviert und mörderisch brillant. Ist seiner Zeit in gewöhnlicher Erkenntnistheorie um hundert Jahre voraus. Realisiert noch vor den Nazis die verbindende Kraft der Antipoden Technik und Mythologie. Typisch deutsch (nicht nur damals): hält den Einsatz von enormer Gewalt für notwendig, um endgültig Frieden zu schaffen. Was ihm fehlt, ist die Fantasie, sich aus seiner Zeit heraus zu denken. Sonst käme er heute ernsthaft für den Friedens-Nobelpreis in Frage. Einen solchen Apokalyptiker kann wohl kein Mensch aufhalten, oder? Eriks Deae ex machina wird diese Frage beantworten.