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Chris Meyer Vollwaise (seine Eltern starben im 1. Weltkrieg) und begnadeter Pilot. Glaubt demzufolge an nichts als an die Technik und verkennt, dass seine unsterbliche Liebe zu Mo die erste Tür zur Mythologie öffnet. Würde das gegenüber seinem Vormund Pawel aber niemals zugeben. Sollte eigentlich der Held von Eriks Deae ex machina werden. Aber leider kommt da was dazwischen. Tja. Sein Handicap ist, dass er ein Träger des uralten Nornen-Amuletts ist. Und solche Leute werden selten alt. Ob er von Geburt an vom Schicksal auserwählt oder vernachlässigt oder bestraft oder alles zusammen wurde, wird dieser Online-Comic klären. Wenn auch nicht wirklich eindeutig. |
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Monika Sass Gerade noch Teenager, aber schon emanzipierter als viele Frauen heute. Mo gehört zur ersten weiblichen Generation, die vom frühen und entsprechend effizienten Feminismus profitiert. Ihr unendlich geliebter Chris kann ein Lied davon singen. Mo stammt genau wie Chris aus Elsass-Lothringen und ist ebenso Vollwaise. Obwohl sie jahrelang in direkter Nähe des Amuletts lebt, bleibt sie (zumindest bis Kapitel 6) von Nornen-typischen Schicksalsschlägen verschont. Ob sie danach selbst noch eine Zukunft hat, hängt davon ab, ob das Nornen-Amulett anschließend auf sie übergeht. Hoffentlich nicht. |
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Pawel (evtl. Patras, Patrac oder sogar Paduana) Heute wäre Pawel der Albtraum aller Innenminister sowie ihrer Mitstreiter für die gerechte Sache der absoluten Information (über alle Bürger). Er hat weder Freunde, Familie noch andere Verwandte. Religionszugehörigkeit? Geburtsdatum? Staatsangehörigkeit? Alles Fehlanzeige. Selbst ob Pawel sein Vor- oder Nachname ist, bleibt bis zuletzt unklar. Fest steht nur, dass er sich ausschliesslich der (oberflächlichen) Erforschung von Magie, Wundern und Rätseln verschrieben hat und in den Wirren des 1. Weltkriegs Chris’ Vormund wird. Nach eigenen Angaben stammt seine Familie ursprünglich aus Griechenland oder Italien oder so ähnlich. Wie Pawel an das magische Nornen-Amulett kam, ist zunächst unklar. Aber er war schlau genug, es selbst nie zu tragen. Das hat er großzügigerweise dem armen Chris überlassen. |

























