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Der Capitan Abgesehen von Gold geht alles vorbei an Chucho Alvarez Ramirez. Kundige Leser von Eriks Deae ex machina erkennen direkt, dass er zur Füllmasse des Schicksals gehört. Also zu den bemitleidenswerten Menschen, die nur ihren eigenen Interessen folgen und dementsprechend nicht zu höheren Schicksalsaufgaben taugen. Selbst in direkter Nähe zum mächtigsten Huaca des ganzen Kontinents denkt der Capitan nur an seine Altersversorgung. Trotz prächtiger Bartpracht und gekaufter Autorität bleibt ihm der wahre Lauf der Welt letztlich verborgen. |
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Miguel Selbst in der Hitze der Wälder von Yukatan bleibt Miguel Jimenez Lorca hellwach. So ein Arkebusier ist es eben gewohnt, auch inmitten toxischer Rauchschwaden einen kühlen Kopf zu bewahren. Während seine Kameraden im Angesicht der ewigen Weltwährung Gold fast den Verstand verlieren, erkennt er, dass der Blaue Jaguar sein Leben für immer verändern wird. Seinen Schicksalstab hat wohl eher Skuld beschriftet. Miguel ist natürlich der Baustein in Eriks Deae ex machina, der den tödlichen Blauen Jaguar nach Europa bringt. In Mesoamerika hatte das Ding ja auch genug Unheil angerichtet. |
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Der Mayapriester Ob die Nornen auch das Schicksal der Menschen anderer Kontinente bestimmen, bleibt lange unklar (auch für den daran durchaus interessierten Chris). Der Mayapriester könnte wohl mehr darüber berichten, denn er steht nicht erst in der Stunde seines Todes in Verbindung mit dem ewigen Geist der Welt. Leider beschränken sich seine letzten Worte nur auf eine unvollständige Warnung an Miguel. Mehr darüber (wenn auch nicht alles) unter Module. Ah K’in ist selbstverständlich nicht sein Name, sondern sein Titel. Er bedeutet in der Sprache der Maya vieles, in diesem Falle vorwiegend Beschützer des Tages. Ein Treppenwitz der Geschichte im Angesicht der verheerenden Macht des Blauen Jaguars. |

























