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| Die Grundkomposition ist geblieben, aber der Ausschnitt ist größer geworden, damit man mehr Umfeld sieht. |
Der Einsatz der Typografie außerhalb von Panels und Captions sollte sich über mehrere Seiten ziehen. Das große Panel rechts ist geblieben. |
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| Die beiden unteren Panels wurden ersetzt. Sie hatten handwerkliche Mängel, vor allem bezüglich der Tusche. |
Viel zu spät bemerkt: Schon die vorhergehende Seite hat einen waagerechten Seitenaufbau. Komplett ersetzt durch eine vertikale Komposition. |
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| Schlecht: die Größenverhältnisse der Parallel-Handlungen zueinander. Es fehlt die erzählerische Hierarchie. Und der Druide ist grottenschlecht. |
Viel Unkraut im Bild, aber der Wald entsteht nicht. Und das in Yukatan. Hätte man hier schon merken können. |
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| Aber was man nicht im Kopf hat, hat eben in der Hand. Die Endversion kann alles besser: Wald, Tiefe, Feeling für den Ort der Handlung. |
Im 10. Kapitel ging zunächst alles schief. Das haben bestimmt die Schicksalsgöttinen so bestimmt. Sonst hab ich keine Erklärung für das Chaos. |
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Figuren zu dominant, zu wenig Umfeld, zu wenig Raum für den Text. Gut: noch vor der Tusche bemerkt. |
![]() Gleiches Problem, diesmal geahndet mit der Höchststrafe. |
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| Was will ich zeigen? Die Menschen/Tiere oder den Wald? Wenn man das nicht weiß, kann man genausogut im Bett bleiben. Die Antwort heißt übrigens: 2 Menschen, ein Muli und ein Esel in einem mächtigen Wald (siehe Endversion in Kapitel 11). |





































