Studien zu den einzelnen Kapiteln im virtuellen Atelier
Schon nach wenigen Kapiteln dieses Webcomics ist klar, dass Eriks Deae ex machina eine Zeitreise-Fantasy vor historischen Hintergründen ist. Damit die Fantasy nicht Überhand gewinnt, muss man vor allen Szenen erstmal recherchieren, wie man die einzelnen Zeitebenen glaubhaft darstellen kann. Das kostet Zeit, hat aber einen durchaus positiven Effekt: Man lernt mit jedem Kapitel dazu. Nicht nur als Autor und Zeichner dieses Online-Comics. Da sich (fast) alle Zeitebenen mehrmals wiederholen, sind übrigens nicht zu jedem Kapitel neue Studien nötig. Falls doch, erweitert sich dieser Teil des Ateliers im Laufe der Geschichte. |
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