
Studien zu Kapitel 11 des deutschen Online-Comics
Die Germanen in dieser Szene von Eriks Deae ex machina sind als Entschuldigung zu verstehen für ihr armes Pendant im ersten Kapitel (wenigstens trägt er eine Hose). Zu der Zeit war ein sauber recherchierter Webcomic, der tatsächlich gelesen wird, noch ganz weit weg für mich. Ganz anders in Kapitel 11. Dass die Germanin sowohl die typische Frisur mit dem Sueben-Knoten als auch einen Zopf trägt, ist kein Denkfehler, sondern eine sogenannte dramaturgische Überhöhung (ehrlich). So wird der Unterschied nach dem Eingriff durch Porcius optisch stärker. Über Paphoklos schweige ich mich mal aus, zu dem Thema folgen noch einige Überraschungen im Verlauf des Online-Comics.






















