Über den Webcomic Eriks Deae ex machina
Die Deae, also die Göttinnen aus der Maschine (wie Leser des Glossars bereits wissen), sind ein rein privates Projekt, das ab Januar 2009 jeden Monat eine neue Folge der epischen Saga um die drei unsterblichen Schwestern und die irdischen Leidtragenden ihrer Handlungen bietet. Privat heißt dabei, dass kein Verlag (oder sonstwer) die Arbeit des Autors und Zeichners beeinflusst oder gar kontrolliert – und den Online-Comic schon gar nicht.
Besagter Autor (Künstlername: Erik) bin übrigens ich und es war ein langer Weg von den ersten Ideen bis zum fertigen Webcomic. Aber fertig sind die Deae eigentlich noch längst nicht, sonst könnte ich die ganze Saga ja komplett ins Web stellen. Genauer gesagt: Die Deae entstehen, während sie gelesen werden. Und führen den Leser von Folge zu Folge und von Monat zu Monat näher heran an das unausweichliche Ende der Geschichte um das magische Amulett und alle, die ihm zu Opfer fallen (bitte Taschentücher bereithalten).
Jeden Monat eine neue Folge im Web
Die Erstveröffentlichung von Eriks Deae ex machina erscheint also exklusiv im Web und wird an jedem Monatsersten fortgesetzt. Im Gegensatz zu den uns allen bekannten Verlagsprodukten sind die einzelnen Folgen dieses Online-Comics aber nicht immer gleich lang. Das liegt vor allem daran, dass Eriks Deae ex machina eine Zeitreise-Fantasy vor historischen Hintergründen ist, die sich aus zahlreichen Kapiteln in ganz verschiedenen Zeitebenen zusammensetzt. Und die fallen nunmal unterschiedlich lang aus.
Geschichte mit Entstehungsgeschichte
Eriks Deae ex machina bietet aber nicht einfach nur einen epischen Webcomic über Dutzende von Kapiteln, sondern auch seine Entstehungsgeschichte. Im Virtuellen Atelier sind viele Entstehungsphasen der Deae festgehalten, wie Studien zu den handelnden Charakteren, Entwürfe der einzelnen Kapitel oder auch Bleistiftvorzeichnungen der Comicseiten. Kurz: Das Virtuelle Atelier dient dazu, dem Zeichner bei seiner harten Arbeit über die Schulter zu schauen. Entsprechend wird das Atelier dieses Online-Comics mit jeder neuen Folge erweitert (der Papierkorb hoffentlich nicht).
Mehr Deae, mehr Durchblick
Um dem rätselhaften Treiben der drei Göttinnen besser folgen zu können, empfiehlt sich außerdem der Menüpunkt Mehr Deae. Hier gibt es handfeste Hinweise zu den Protagonisten des Webcomics und den uralten magischen Modulen, um die sich alles dreht bei Eriks Deae ex machina. Im Glossar werden zudem die wichtigsten Begriffe und die historischen Zusammenhänge in den einzelnen Kapiteln erläutert (natürlich auf unterhaltsame Art, ist ja schließlich ein Online-Comic und keine Geschichtsstunde). Folglich wächst auch dieser Teil der Deae mit jeder neuen Folge.
Kommentare erwünscht
Genauso wichtig wie die Arbeit des Autors ist natürlich die Meinung der Leser. Deshalb bietet das Forum die Möglichkeit, Kommentare abzugeben, Fragen zu stellen oder Wünsche zu äußern, was die Inhalte des Virtuellen Ateliers betrifft. Wie schnell und wie oft ich auf Fragen antworten kann, wird sich noch herausstellen (ich hab eben ziemlich viel Arbeit mit den eigensinnigen Deae).
Werbung in eigener Sache
Bei der Finanzierung des Projekts boten sich übrigens zwei Wege an: Spenden oder Werbung. Da ich selbst lange in der Werbung gearbeitet habe, hab ich mich logischerweise für selbige entschieden (der Webcomic selbst bleibt aber frei von Werbung). Dass man mit so was nicht reich wird, versteht sich von selbst, aber je mehr Leser der Online-Comic findet, desto größer die Chance auf ein bisschen finanzielle Unterstützung. Bin gespannt (und nicht nur darauf).
Die Deae, also die Göttinnen aus der Maschine (wie Leser des Glossars bereits wissen), sind ein rein privates Projekt, das ab Januar 2009 jeden Monat eine neue Folge der epischen Saga um die drei unsterblichen Schwestern und die irdischen Leidtragenden ihrer Handlungen bietet. Privat heißt dabei, dass kein Verlag (oder sonstwer) die Arbeit des Autors und Zeichners beeinflusst oder gar kontrolliert – und den Online-Comic schon gar nicht.
Besagter Autor (Künstlername: Erik) bin übrigens ich und es war ein langer Weg von den ersten Ideen bis zum fertigen Webcomic. Aber fertig sind die Deae eigentlich noch längst nicht, sonst könnte ich die ganze Saga ja komplett ins Web stellen. Genauer gesagt: Die Deae entstehen, während sie gelesen werden. Und führen den Leser von Folge zu Folge und von Monat zu Monat näher heran an das unausweichliche Ende der Geschichte um das magische Amulett und alle, die ihm zu Opfer fallen (bitte Taschentücher bereithalten).
Jeden Monat eine neue Folge im Web
Die Erstveröffentlichung von Eriks Deae ex machina erscheint also exklusiv im Web und wird an jedem Monatsersten fortgesetzt. Im Gegensatz zu den uns allen bekannten Verlagsprodukten sind die einzelnen Folgen dieses Online-Comics aber nicht immer gleich lang. Das liegt vor allem daran, dass Eriks Deae ex machina eine Zeitreise-Fantasy vor historischen Hintergründen ist, die sich aus zahlreichen Kapiteln in ganz verschiedenen Zeitebenen zusammensetzt. Und die fallen nunmal unterschiedlich lang aus.
Geschichte mit Entstehungsgeschichte
Eriks Deae ex machina bietet aber nicht einfach nur einen epischen Webcomic über Dutzende von Kapiteln, sondern auch seine Entstehungsgeschichte. Im Virtuellen Atelier sind viele Entstehungsphasen der Deae festgehalten, wie Studien zu den handelnden Charakteren, Entwürfe der einzelnen Kapitel oder auch Bleistiftvorzeichnungen der Comicseiten. Kurz: Das Virtuelle Atelier dient dazu, dem Zeichner bei seiner harten Arbeit über die Schulter zu schauen. Entsprechend wird das Atelier dieses Online-Comics mit jeder neuen Folge erweitert (der Papierkorb hoffentlich nicht).
Mehr Deae, mehr Durchblick
Um dem rätselhaften Treiben der drei Göttinnen besser folgen zu können, empfiehlt sich außerdem der Menüpunkt Mehr Deae. Hier gibt es handfeste Hinweise zu den Protagonisten des Webcomics und den uralten magischen Modulen, um die sich alles dreht bei Eriks Deae ex machina. Im Glossar werden zudem die wichtigsten Begriffe und die historischen Zusammenhänge in den einzelnen Kapiteln erläutert (natürlich auf unterhaltsame Art, ist ja schließlich ein Online-Comic und keine Geschichtsstunde). Folglich wächst auch dieser Teil der Deae mit jeder neuen Folge.
Kommentare erwünscht
Genauso wichtig wie die Arbeit des Autors ist natürlich die Meinung der Leser. Deshalb bietet das Forum die Möglichkeit, Kommentare abzugeben, Fragen zu stellen oder Wünsche zu äußern, was die Inhalte des Virtuellen Ateliers betrifft. Wie schnell und wie oft ich auf Fragen antworten kann, wird sich noch herausstellen (ich hab eben ziemlich viel Arbeit mit den eigensinnigen Deae).
Werbung in eigener Sache
Bei der Finanzierung des Projekts boten sich übrigens zwei Wege an: Spenden oder Werbung. Da ich selbst lange in der Werbung gearbeitet habe, hab ich mich logischerweise für selbige entschieden (der Webcomic selbst bleibt aber frei von Werbung). Dass man mit so was nicht reich wird, versteht sich von selbst, aber je mehr Leser der Online-Comic findet, desto größer die Chance auf ein bisschen finanzielle Unterstützung. Bin gespannt (und nicht nur darauf).
Der Webcomic
Titel: Eriks Deae ex machina
Autor & Zeichner: Erik
Erscheinungsweise: monatlich
Umfang: ca. 40 Kapitel
Beschreibung:
abgeschlossene Zeitreise-Fantasy vor historischen Hintergründen
Technik: konventionell mit Papier, Bleistift und Tinte
Kolorierung: digital
Realisierungszeitraum: Hobbyphase ab Mitte 2007, ernsthaft seit 2008
Start: Januar 2009
Titel: Eriks Deae ex machina
Autor & Zeichner: Erik
Erscheinungsweise: monatlich
Umfang: ca. 40 Kapitel
Beschreibung:
abgeschlossene Zeitreise-Fantasy vor historischen Hintergründen
Technik: konventionell mit Papier, Bleistift und Tinte
Kolorierung: digital
Realisierungszeitraum: Hobbyphase ab Mitte 2007, ernsthaft seit 2008
Start: Januar 2009


























